Testo:
Einst rannte ich durch wilde Flur
Bekleidet mit mei'm Herzen nur
Doch es bot mir keinen Schutz,
zerrissen war's durch menschlich' Schmutz
Ich rannte Wege unbekannt
Ich schrie die Tränen tief ins Land
Verfluchte der mir's Leb'm geschenkt
und fragt wer mein Geschicke lenkt
Die eigenen Geschicke sind gelГ¶st,
aus der Macht der eigenen Hand
Doch wer zeichnete dann die Pfade,
die mir nahmen den Verstand
Der Regen fiel auf meine Haut,
tränengleich - es war mir so vertraut
Ich breitete die Arme aus,
und schrie meinen Schmerz hinaus
So genoß ich seine Tränen
Die da fiel'n auf meine Haut
So kГјhlte er auch meine Lider,
unser beider Schreien wurde laut
Ich legte mich ins feuchte Gras
und sang was ich aus den Wolken las
Und ich Verstand die Zeilen, die der Dichter schrieb:
Das Regentropfen Tränen sind, die da fallen, wenn Regen liebt
Bekleidet mit mei'm Herzen nur
Doch es bot mir keinen Schutz,
zerrissen war's durch menschlich' Schmutz
Ich rannte Wege unbekannt
Ich schrie die Tränen tief ins Land
Verfluchte der mir's Leb'm geschenkt
und fragt wer mein Geschicke lenkt
Die eigenen Geschicke sind gelГ¶st,
aus der Macht der eigenen Hand
Doch wer zeichnete dann die Pfade,
die mir nahmen den Verstand
Der Regen fiel auf meine Haut,
tränengleich - es war mir so vertraut
Ich breitete die Arme aus,
und schrie meinen Schmerz hinaus
So genoß ich seine Tränen
Die da fiel'n auf meine Haut
So kГјhlte er auch meine Lider,
unser beider Schreien wurde laut
Ich legte mich ins feuchte Gras
und sang was ich aus den Wolken las
Und ich Verstand die Zeilen, die der Dichter schrieb:
Das Regentropfen Tränen sind, die da fallen, wenn Regen liebt





